Linzer Athletiker starten Saison im Ländle

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Nach dem erfolgreichen und spannenden Cup-Spiel gegen den Ostliga-Verein Parndorf trifft die Glasner-Elf am Freitag auswärts auf Austria Lustenau. „Wichtig war, dass wir gegen Parndorf siegen und dadurch den Aufstieg schaffen. Der Cup hat seine eigenen Gesetze, ist etwas Besonderes. Am Ende des Tages zählt der Aufstieg, darüber hinaus können wir mit der ersten Halbzeit zufrieden sein, haben wir doch wirklich stark gespielt“, blickt Luckeneder auf das Cup-Spiel gegen Parndorf zurück.

 

Bei den Vorarlbergern hat man sich im Sommer vor allem mit jungen Spielern verstärkt. Aus Liefering kamen Alexander Joppich und Raphael Dwamena, von der Wiener Austria wechselte Marco Stark und aus Grödig Mittelstürmer Valentin Grubeck in das westlichste Bundesland. Nicht mehr zurückgreifen kann Trainer Lassaad Chabbi auf seinen Sohn und Offensivspieler, der in die Schweizer Super League zu St. Gallen wechselte. Beim Klub blieben der Brasilianer Bruno sowie der Deutsche Julian Wiesmeier. Im ÖFB-Cup ließen die Vorarlberger nichts anbrennen, besiegten sie den ATUS Ferlach doch klar mit 6:1.

 

Für den LASK wird der Auftakt in die neue Saison zum echten Gradmesser. In der letzten Spielzeit konnten beide Teams im direkten Duell jeweils zwei Siege einfahren. „Die Lustenauer werden ein harter Brocken, haben sie doch sehr spielstarke und schnelle Spieler in ihren Reihen“, sagt Felix Luckeneder, der auch Unterschiede in den beiden Begegnungen sieht: „Der Cup hat wie gesagt seine eigenen Gesetze. Das Spiel in Lustenau wird gänzlich anders. Entscheidend ist, dass wir mit einem Erfolgserlebnis in die erste Meisterschaftspartie gehen können und ich weiß, dass jeder sein Bestes geben wird, um am Ende die lange Heimfahrt mit drei Punkten antreten zu können.“

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