Vorschau auf das Spiel gegen Mattersburg


Zum Abschluss der Hinrunde des Grunddurchgangs der Tipico Bundesliga empfängt der LASK am Samstag um 17:00 in der Raiffeisen-Arena den SV Mattersburg. Die Athletiker können dabei in den direkten Duellen auf eine starke Heimbilanz verweisen.

So entschieden die Linzer bei nur zwei Remis und drei Niederlagen sechs der bisherigen elf Bundesliga-Heimduelle mit den Burgenländern für sich. Aus den drei Kräftemessen in der Raiffeisen-Arena seit dem Wiederaufstieg des LASK nahmen die Burgenländer insgesamt einen Punkt mit (2:2-Unentschieden am 23.09.2017). In der ewigen Bundesliga-Gesamtbilanz liegen die Mattersburger mit neun zu acht Siegen jedoch hauchdünn voran. Fünfmal trennten sich die beiden Teams bislang mit einem Unentschieden.

Bester Torschütze der Mattersburger ist im bisherigen Saisonverlauf Andreas Gruber. Er konnte bereits sechsmal vollstrecken. Beim LASK konnten sich umgekehrt nach zehn Runden bereits 13 verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintragen, so viele wie bei keinem anderen Team der Tipico Bundesliga.

„Brennen auf dieses Spiel!“

Eine besondere Begegnung steht vor allem LASK-Akteur René Renner bevor. Er absolvierte 58 Spiele für die Mattersburger, traf dabei fünfmal und steuerte neun Assists bei. Für keinen anderen Klub verbuchte der Oberösterreicher darüber hinaus mehr Einsatzminuten.

„Ich erwarte eine sehr zweikampfstarke Mannschaft, die versucht, die Räume eng zu machen. Andreas Gruber ist natürlich ein wichtiger Faktor bei Mattersburg. Wir müssen sehr gut in unserer Restverteidigung und auch unserem Gegenpressing sein, um Konter zu unterbinden. Mattersburg hat sich in den letzten drei Spielen offensiv gut präsentiert, defensiv suchen sich noch nach Stabilität. Da wollen wir auch ansetzen. Unser klares Ziel ist es natürlich, eine Topleistung abzuliefern. Wir brennen auf dieses Spiel!“, sagt Cheftrainer Valérien Ismaël.

„Jeder, der Mattersburg kennt, weiß, dass sie über eine sehr kämpferische Mannschaft verfügen. Da wird dir nichts geschenkt. Ich denke auch nicht, dass sie sich hinten reinstellen, sondern vielmehr versuchen werden, uns zu attackieren. Ich denke, dass das ein schweres Spiel für uns wird!“, sagt René Renner im Vorfeld der Partie.

Verletzungsbedingt fehlen Christian Ramsebner, Emanuel Pogatetz und Markus Wostry.

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