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7.8.2026

Lask verliert zuhause gegen Sturm Graz

Die LASK Frauen verlieren die Heimpremiere in der ADMIRAL Frauen Bundesliga gegen die SK Sturm Graz Frauen mit 0:2 (0:1). Nach offener erster Hälfte waren die Grazerinnen in den zweiten 45 Minuten die tonangebende Mannschaft.

Beinahe der perfekte Start für die Athletikerinnen, doch die Grazer Torfrau fing eine scharfe flache Hereingabe rechtzeitig ab (1.). Danach entwickelte sich eine offene Partie, in der die Gäste aus der Steiermark zwar mehr Ballbesitz hatten, sich jedoch keine nennenswerten Chancen erspielten. Ein zu zentraler Schuss wurde zur Beute von Gurtner im Tor der Linzerinnen (16.). 

 

Die LASKlerinnen standen defensiv gut und versuchten, immer wieder offensiv Akzente zu setzen, zwei Schüsse gingen jedoch drüber (18./22.). Nach starker Balleroberung schoss Willimek am Tor vorbei (31.). Kurz vor der Pause dann das 0:1, nach einem Ballverlust im Mittelfeld spielten es die Grazerinnen schnell über links, den flachen Ball in die Mitte musste Pullins nur noch einschieben (45.).

 

Die zweite Halbzeit begann denkbar schlecht für die Athletikerinnen. Nach einer Ecke köpfte die freistehende Sipos ein, 0:2 (49.). In der Folge kontrollierten die Grazerinnen das Geschehen, lange Zeit jedoch ohne sich zwingende Chancen zu erspielen. 15 Minuten vor Schluss zeigte Gurtner im Tor der Linzerinnen ihre Klasse, verhinderte mit einer Glanztat das dritte Tor der Gäste (74.). 

 

Zwei Minuten später klärte eine LASKlerin auf der Linie (76.). Drei Minuten vor Schluss dann die nächste Chance, doch im Rutschen schoss eine Grazerin übers Tor (87.). Gleich im Anschluss die Chance auf den Anschlusstreffer, doch Kirpu zielte knapp neben den Kasten (88.).

 

Gelbe Karte: Räämet (63.)

 

So spielte der LASK: Gurtner – Räämet (K), Willimek, Szabova, Gered – Schmidle (67. Kunz), Krznaric, Sterrer (47. Kirpu), Volkov, Bokor – Tuppinger (55. Wagner)

Es war ein enges Match, das wir über weite Strecken ausgeglichen gestalten konnten. Die Tore sind zu sehr ungünstigen Zeitpunkten gefallen. Wenn wir unsere Umschaltmomente besser ausspielen, wäre mehr möglich gewesen.

Cheftrainer Markus Eitl

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