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19.9.2026

Torloses Remis gegen Salzburg

Ballsicher, dominant und defensiv weitestgehend sattelfest zeigte sich der LASK im Duell mit RB Salzburg. Beim 0:0 in der siebten Runde der ADMIRAL Frauen Bundesliga verhinderte die Chancenverwertung ein besseres Ergebnis.

Die LASKlerinnen starteten dominant in Hälfte eins, hatten viel Ballbesitz und das Spiel unter Kontrolle. Nach 13 Minuten hatten sie die erste Ecke, die Antea Guvo gut zur Mitte brachte. Der abgefälschte Ball überraschte eine Kollegin, die aus etwas spitzerem Winkel drüber schoss (13.). So ging es weiter, die Athletikerinnen dominierten über weite Strecken der ersten Hälfte, die Gäste aus der Mozartstadt kamen kaum zu Angriffen. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen fehlten die zwingenden Gelegenheiten auf Seiten des LASK aber zunächst. Eine erste Annäherung der Gäste gab es in Minute 25, nach flacher Flanke in die Mitte wurde ein Schuss geblockt (25.). Danach wieder die Linzerinnen mit der Spielkontrolle, ein Freistoß brachte nichts ein (27.). Die nächste Chance gehörte den Salzburgerinnen, Gurtner im Tor der Linzerinnen parierte stark aus kurzer Distanz (36.). Vor der Pause war der LASK nochmal am Drücker, Guvo schoss knapp rechts vorbei (44.), die Salzburger Torfrau Guha klärte nach einer Ecke (45. + 1).

LASK weiter spielbestimmend

In die zweiten 45 Minuten startete der LASK wieder als das aktivere, präsentere Team, eine erste Annäherung gab es nach zwei Minuten (47.). Kurz darauf geriet ein Schuss zu zentral, kein Problem für die Torfrau der Gäste (49.). Diese zeigten sich in Minute 53 erstmals, der Schuss fiel aber zu zentral aus (53.). Zehn Minuten später dann ein Freistoß der Gäste, Gurtner parierte und leitete damit einen Konter ein, den die Salzburger Hintermannschaft zur Ecke klärte (62.). Im Anschluss an diese köpfte Kos drüber (63.). Die Athletikerinnen weiter am Drücker, Kirpu schoss drüber (65.), Guvo links vorbei (68.). In der Schlussphase fanden beide nochmals Chancen vor. Zuerst köpfte eine Salzburgerin drüber (79.). Dann kam eine gefährliche Flanke in den Strafraum der Gäste, doch eine LASKlerin erreichte den Ball nicht mehr (81.). So trennten sich beide Teams schließlich torlos, der LASK damit weiterhin zwei Zähler hinter Salzburg. 

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Gelbe Karte: Schmidle

So spielte der LASK: Gurtner – Gered, Räämet (K), Kos (70. Sterrer) – Schmidle (60. Tuppinger), Herbst (60. Volkov), Krznaric, Willimek, Bokor – Guvo (88. Wagner), Kirpu

Es war grundsätzlich ein offenes Spiel. Tendenziell hatten wir die Nase vorne, ich glaube, wir hätten es einfach für uns entscheiden müssen. Es liegt weiterhin an der Chancenverwertung und der Entschlossenheit im letzten Drittel. Ich habe meine Mannschaft gesehen, die unbedingt wollte, füreinander gekämpft und eine enorme Bereitschaft gezeigt hat. Diese Einstellung stimmt mich zuversichtlich, dass wir den Knoten schon bald zum Platzen bringen werden.

Cheftrainer Markus Eitl

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