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14.3.2026

Auswärtssieg für Athletikerinnen im Burgenland

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Die Linzer Athletikerinnen holen mit einem 1:0-Erfolg drei verdiente und wichtige Punkte auswärts bei der SPG Südburgenland/TSV Hartberg. Ein Eigentor der Gastgeberinnen im ersten Durchgang erweist sich als spielentscheidend.

Im burgenländischen Stegersbach gastierten die LASKlerinnen bei der SPG Südburgenland/Hartberg zur 16. Runde der ADMIRAL Frauen Bundesliga. Nach der zweiwöchigen Länderspielpause tauschte LASK-Trainer Markus Eitl lediglich eine Position. Für die erkrankte Lena Farthofer rückte Aleksandra Sergeeva in die Startelf.

Die erste Chance des Nachmittags verbuchte Jaanika Volkov – ihr Distanzschuss ging knapp drüber (2.). Von Beginn an waren die Oberösterreicherinnen präsenter und besser im Spiel.

Den ersten Hochkaräter fand Greta Banfi aus spitzem Winkel und kurzer Distanz vor, die gegnerische Keeperin wusste aber im letzten Moment zu vereiteln (20.).


Die erste offensive Drangperiode der Gastgeberinnen bahnte sich kurz ab der 25. Minute an. In dieser Phase hatten die Linzerinnen Glück, dass ein Foul im eigenen Strafraum nicht geahndet wurde. Im Folgenden wurde das Spiel offener und der LASK ging in Führung. Eine Flanke von Sena Fukumoto beförderte Südburgenland-Verteidigerin Virag Kovacs ins eigene Tor – 1:0 (42.).

Unverändert und mit der Linzer Führung ging es in den zweiten Durchgang, wo Greta Banfi und Andrea Svibkova kurz nach Wiederanpfiff einen Hochkaräter allein vor dem Tor vergaben. Die Linzerinnen kamen zwar gut in die zweite Hälfte, die Gastgeberinnen machten in der Offensive dennoch Druck. Die besten Chancen hatten nichtsdestotrotz die Linzerinnen, so beispielsweise Svibkovas Abschluss, der im letzten Moment pariert wurde (75.).

Die Burgenländerinnen warfen in den Schlussminuten nochmal alles in den Ring, der LASK wusste aber durch Souveränität und Ruhe die 1:0-Führung über die Ziellinie zu bringen und sichert sich damit drei Punkte. Nächste Woche Freitag gastiert der LASK beim SKN St. Pölten.

Tor: ;- Kovacs (42‘, ET)

So spielten die LASKlerinnen: Gavillet - Kos, Räämet, Vrselja, Wagner – Banfi (83. Avdic), Fukumoto, Sergeeva (76. Prieler), Nemcova – Svibkova (93. Kerschbaummayr), Volkov

Cheftrainer Markus Eitl: „Die drei Punkte sind mehr als verdient, auch wenn es ein enges und intensives Spiel war. Wir haben über weite Strecken den Ton angegeben, stellenweise aber die Effizienz im letzten Drittel vermissen lassen. Dennoch sind wir zufrieden mit dem Ergebnis.“

Hier geht’s zur aktuellen Tabelle der ADMIRAL Frauen Bundesliga.