ASK 7 4

23.5.2026

LASK feiert Zu-null-Sieg zum Saisonabschluss

Der LASK feiert einen gelungenen Saisonabschluss gegen die SpG Südburgenland/Hartberg und gewinnt dank eines Svibkova-Doppelpacks 2:0. Mit 27 Zählern beenden sie die Spielzeit auf dem siebten Rang der ADMIRAL Frauen Bundesliga.

Der LASK lud zum letzten Pflichtspiel des Jahres am gutbesuchten LASK-Platz an der Daimlerstraße. Gegnerinnen waren die Tabellenletzten der SpG Südburgenland/TSV Hartberg. Von Beginn an waren die Athletikerinnen besser in der Partie und fanden die erste Chance des Nachmittags vor: Greta Banfi probierte es aus spitzem Winkel - im letzten Moment pariert (4.). 

Zehn Minuten später scheiterte Sena Fukumoto nach feiner Svibkova-Vorarbeit ebenfalls an der Schlussfrau. Nach der starken Linzer Anfangsphase und einer temporären Erfrischungseinheit in Form einer Trinkpause flachte das Spielgeschehen zunehmend ab.

Vor dem Pausenpfiff fanden die Gäste noch eine gute Doppelchance vor - Gavillet gewohnt griffig. Auf der Gegenseite war es Bety Nemcova, die knapp daneben köpfte. Durch zwei Linzer Abseitstreffer gepaart mit Abschlusspech ging es torlos in die Katakomben. 

Nach dem Seitenwechsel hatte Innenverteidigerin Katarina Vrselja zunächst die beste Chance inne - ihr strammer Freistoß verfehlte das Tor nur knapp (51.). Der LASK war auch im zweiten Durchgang omnipräsent, fand aber weniger Chancen vor. 

In Spielminute 74 war es Andrea Svibkova, die aus spitzem Winkel vergab. 

Drei Minuten später glückte ihr dann aber der verdiente Führungstreffer. Nach einem gewonnen Laufduell schob sie ins lange Eck zum 1:0 ein. Kurz drauf drehte sie erneut zum Jubel ab. Nach einer Flanke beförderte sie das Kunstleder zum 2:0 in die Maschen (84.). 

Bei dem 2:0 blieb es und der LASK feiert einen verdienten und gelungenen Abschluss der Spielzeit 2025/26. Mit 27 Zählern beenden die Athletikerinnen die Saison auf dem siebten Rang – der besten Endplatzierung bis dato. 

Tore: 1:0 Svibkova (77.), 2:0 Svibkova (84.)

So spielten die LASKlerinnen: Gavillet (46. Trinkl) – Banfi (62. Sergeeva), Kerschbaummayr (56. Schmierer), Vrselja, Räämet, Wagner (78. Pirieler) – Fukumoto, Nemcova, Breitwieser – Volkov (62. Avdic), Svibkova 

Cheftrainer Markus Eitl: „Das war eine geschlossene und gute Mannschaftsleistung. Wir sind stolz auf unsere Spielerinnen für ihre guten Leistungen in der heutigen Partie und der abgelaufenen Saison. Es gab Höhen und Tiefen in dieser Spielzeit, mich freut es aber, dass wir immer als Einheit aufgetreten sind.“   

Hier geht’s zur aktuellen Tabelle der ADMIRAL Frauen Bundesliga.