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1.11.2026

Niederlage gegen die Austria

Der LASK verpasste eine Überraschung gegen Austria Wien. Gegen die Titelverteidigerinnen verloren die Linzerinnen mit 0:3 (0:2).

Der Start in die Partie verlief nicht ideal. Mit dem ersten Angriff erzielten die Austrianerinnen das 0:1, Modesta Uka schloss gekonnt ab (1.). Die Linzerinnen zunächst mit wenig Zugriff, die Gäste ließen den Ball gut laufen und störten früh. Nach einer knappen Viertelstunde fiel das zweite Tor der Gäste. Sie griffen über links an, ein erster Versuch konnte noch geblockt werden. Der Ball sprang weiter zu Weilharter, die einnetzte (14.). In der Folge fing sich der LASK. Die Austria kontrollierte zwar das Geschehen, die Defensive der Linzerinnen stand aber gut und ließ keine größeren Chancen zu. Eine Offensivaktion der Athletikerinnen brachte nichts ein (27.). Kurz vor der Pause griff Trinkl im Tor des LASK noch zweimal zu (35./39.). 

In der zweiten Hälfte war der LASK besser im Spiel. Sie spielten ruhiger und geordneter, die Austria-Defensive ließ jedoch kaum gefährliche Vorstöße der Linzerinnen zu. Umgekehrt standen die Athletikerinnen gut, die Gäste aus Wien nutzten die ein oder andere Standardsituation nicht (54./62.). Sarah Trinkl im Tor des LASK war schneller am Ball als eine Austrianerin (64.). Es folgte die beste Phase des LASK, aus der aber kein Tor resultierte. Zwei Standards konnten von den Gästen geklärt werden (66./68.). In der Schlussphase verhinderte Trinkl zunächst erfolgreich das dritte Tor der Austria (82.). Im Gegenzug schossen die Linzerinnen neben das Tor (83.). Mit der letzten Aktion des Spiels erzielte die Austria durch Schorn das dritte Tor, das gleichzeitig auch den Endstand markierte (94.).

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So spielte der LASK: Trinkl – Gered, Räämet (K), Kos (46. Kunz) – Volkov (74. Willimek), Sterrer (80. Kerschbaummayr), Szabova (80. Breitwieser), Schmidle (74. Schöser), Bokor – Tuppinger, Kirpu

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Wir sind nicht ideal gestartet. Nach dem frühen Gegentor haben wir uns zu leicht unter Druck setzen lassen. Nach und nach sind wir besser ins Spiel gekommen. Besonders mit der Grundordnung und der kämpferischen Leistung in der zweiten Hälfte bin ich sehr zufrieden.

Cheftrainer Amir Topalovic

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