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3.10.2026

Selbstfaller gegen Südburgenland/Hartberg

In einem über weite Strecken enttäuschenden Spiel musste sich der LASK der SPG Südburgenland/Hartberg mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. In Hälfte eins fand man noch die ein oder andere Chance vor. Die zweite Hälfte konnte man trotz numerischer Überlegenheit ab Minute 53 nicht erfolgreich gestalten.

Die Linzerinnen hatten im ersten Durchgang ein Übergewicht an Ballbesitz, sie konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Ein Schuss wurde zur Ecke für die Athletikerinnen abgewehrt (3.), diese brachte aber nichts ein. Weitere Versuche aus der Distanz brachten ebenfalls keinen Erfolg (5./11.). Im Gegenteil, nach einer Ecke des LASK hatte die SPG im Konter die große Chance, in Führung zu gehen. Gurtner hielt im eins gegen eins stark mit dem Fuß (13.). Die Athletikerinnen weiter spielbestimmend, die größte Chance bot sich Kirpu nach knapp 20 Minuten. Nach gutem Körpereinsatz kam sie an der Defensive vorbei, der Abschluss landete in den Armen der Torfrau (19.). Bis zur Pause blieb es beiderseits bei Annäherungsversuchen, die aber zumeist ungefährlich blieben. Zehn Minuten vor der Pause hielt die gegnerische Torfrau stark nach einem Schuss der Linzerinnen (35.).

Schwache zweite Hälfte

Der zweite Durchgang begann denkbar schlecht für den LASK. Die erste Chance der Gäste landete im Tor. Forobosko zog außerhalb des 16ers ab, der Ball senkte sich hinter Gurtner ins Tor (49.) Wenig später hitzige Szenen auf der anderen Seite, nach denen Cebic die rote Karte sah (53.), ebenso wurden zwei Betreuer der SPG mit Rot bedacht. Der LASK damit knapp 40 Minuten in Überzahl, die er aber nicht nutzen konnte. Im Gegenteil, die Gäste standen defensiv gut geordnet, die Linzerinnen ließen Kreativität und Kampfgeist vermissen, erspielten sich kaum noch Chancen. Zwei Schussversuche wurden geblockt beziehungsweise abgewehrt (65./66.). Zwei weitere Schüsse gingen drüber (70./74.). Eine Ecke des LASK brachte nichts ein (80.), ein weiterer Schuss ging drüber (82.). Auf eine Schlussoffensive wartete man vergeblich, so blieb es beim enttäuschenden 0:1 aus Linzer Sicht.

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Gelbe Karten: Volkov, Herbst, Krznaric

So spielte der LASK: Gurtner – Gered, Räämet (K), Kos – Volkov, Herbst, Krznaric, Szabova (65. Willimek), Bokor (77. Leitner) – Guvo (46. Tuppinger), Kirpu (85. Schöser)

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Heute haben wir vieles vermissen lassen und weit unter unserem Leistungsvermögen gespielt. So kannst du auf höchstem Niveau nicht erfolgreich sein. Wir werden das Analysieren und nach der Länderspielpause ein anderes Gesicht zeigen.

Cheftrainer Markus Eitl

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