
31.7.2026
Dominanter Sieg zum Bundesliga-Auftakt
Der LASK feierte vor 13 241 Zuschauern in der Raiffeisen Arena einen ungefährdeten Sieg zum Auftakt der ADMIRAL Bundesliga. Bei hohen Temperaturen behielten die Athletiker kühlen Kopf und dominierten den GAK über das gesamte Spiel. Samuel Adeniran mit einem Doppelpack (21., 29./E) sowie Christoph Lang (79.) sorgten für die Tore.
Vor lautstarker Kulisse startete der LASK spielbestimmend in die neue Saison der ADMIRAL Bundesliga. Samuel Adeniran prüfte den Grazer Schlussmann ein erstes Mal per Kopf (7.). Nach 15 Minuten beinahe die Führung für die Athletiker, Langs Schuss aus etwa 20 Metern wurde von GAK-Keeper Stankovic noch entscheidend an die Stange abgefälscht (15.). Wenige Minuten später war es dann so weit, nachdem ein Schuss von Andrade zur Seite abgewehrt wurde, flankte Lang in die Mitte auf Adeniran, der mit dem Kopf einnickte (21.).
Die Linzer nun am Drücker, Kapitän Horvath prüfte Stankovic aus der Distanz (22.). Die Gäste aus Graz kamen kaum kontrolliert aus der eigenen Hälfte. Nach einer halben Stunde wurde Krystof Danek im Strafraum gelegt, den fälligen Elfmeter verwandelte abermals Adeniran (29.). Sein Tor markierte zugleich den Pausenstand, die Athletiker über die gesamte erste Hälfte dominant.
Kontrollierte zweite Hälfte des LASK
Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig am Spielcharakter, die Linzer kontrollierten Ball und Gegner. Danek (47.), Horvath (51.), Adeniran (54.) und Andrade nach Horvath-Ecke (57.) verpassten es, die Führung weiter auszubauen. Nach dieser Drangperiode ließen es die Athletiker etwas ruhiger angehen, verwalteten das Ergebnis. Nach 67 Minuten kam Alessandro Schöpf in die Partie, für den Neuzugang war es sein Pflichtspieldebüt im schwarz-weißen Dress.
In der Schlussviertelstunde kam der GAK nochmal etwas auf, Andrade klärte zur Ecke (75.), Jungwirth fing einen zu zentral ausgefallenen Kopfball sicher (77.). Zwei Minuten später die Entscheidung: Bogarde fing einen Pass im Mittelkreis ab und leitete den Ball schnell auf Christoph Lang weiter. Dieser zog in die Mitte und schloss überlegt flach ins rechte untere Eck ab. Damit war der Deckel drauf, der GAK konnte eine Großchance nicht mehr zur Ergebniskosmetik nutzen (91.).
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Ich bin mit der Leistung zufrieden, beim ersten Spiel weiß man nie so genau, wo man steht. Wir haben immer wieder gute Lösungen gefunden, wenn wir das dritte Tor schneller machen, wäre noch der ein oder andere Treffer möglich gewesen.
Didi Kühbauer, Cheftrainer
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