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19.9.2026

Tourabschluss in Hartberg

Vor der Länderspielpause geht es für den LASK zum Abschluss der Auswärtswochen am Sonntag, 20. September, um 14:30 Uhr gegen den TSV Hartberg (live auf Sky Sport Austria). Auf die Linzer wartet in der Südoststeiermark ein Gegner im Aufwind.

Die Hartberger blieben in ihren jüngsten drei Spielen in der ADMIRAL Bundesliga ungeschlagen. Vor dem Remis letzte Woche bei der WSG Tirol gewann man zuhause gegen Ried und auswärts bei Altach. Nach drei Niederlagen ohne eigenes Tor in den ersten drei Runden ist den Südoststeirern damit die Trendwende geglückt. In der abgelaufenen Saison standen sich die Athletiker und der TSV viermal gegenüber, dreimal wurden dabei die Punkte geteilt. Darunter war auch das legendäre 3:3 am 5. Oktober 2025 in Linz, als der LASK bis zur 89. Minute mit 0:3 zurücklag.

Beim bisher letzten Aufeinandertreffen am 26. April dieses Jahres behielten die Athletiker in Hartberg mit 5:1 die Oberhand, Sasa Kalajdzic setzte dabei mit einem Traumtor aus etwa 50 Metern den Schlusspunkt. Insgesamt sind die Linzer seit zehn Spielen beziehungsweise seit dem 24. April 2024 gegen Hartberg ungeschlagen, fünfmal verließ man das Feld als Sieger. Kapitän Sascha Horvath und Florian Flecker treffen am Sonntag auf ihren ehemaligen Arbeitgeber, beide wechselten im Sommer 2021 von den Oststeirern zum LASK. Für die Schwarz-Weißen endet mit dem Spiel in der Steiermark eine reiseintensive Zeit mit fünf Auswärtsspielen in drei Wettbewerben in 20 Tagen. Nach Siegen gegen den WAC in der Liga und Deutschlandsberg im Cup setzte es bei der Premiere in der Champions League gegen AEK Athen ebenso eine Niederlage wie letzte Woche in der Liga bei Sturm Graz. Gegen Hartberg visiert man nun einen positiven Abschluss an, bevor es in die Länderspielpause geht.

ADMIRAL Bundesliga, 7. Runde
TSV Hartberg – LASK
So, 20.09.2026, 14:30 Uhr
Profertil Arena, SR Safak Barmaksiz

Mit Hartberg wartet ein Gegner, der gerade im Aufwind ist. Wir wollen dort was mitnehmen, aber dafür benötigt es ein gutes Spiel unsererseits.

Didi Kühbauer, Cheftrainer